Warum 5G eine riesen Gesundheitsgefahr bedeutet

Um dich über die gesundheitlichen Risiken von 5G zu informieren, sieh dir zu allererst einmal dieses Video an.

5G – WARUM technisch erzeugte elektromagnetische Frequenzen unsere Gesundheit gefährden.

Warum sind technisch erzeugte elektromagentische Frequenzen so schädlich für uns?
Sind wir selbst elektromagnetische Wesen?
Welche Verbindung besteht seit Anbeginn der Menschheit zwischen unserem Körper und den natürlichen elektromagnetischen Feldern der Erde?
Welche Rolle spielt die Zirbeldrüse dabei?
Was bedeutet Kumulation?
Warum treten Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Krebs, Alzheimer, Tumore oft erst nach Jahren der Aussetzung mit künstlichen EM-Feldern auf?
Welchen Einfluß haben die widernatürlichen Impulsformen technischer EM-Frequenzen auf unseren Organismus?

All diese Fragen beantwortet Dieter Broers in diesem Interview.

HOCH INTERESSANTE VORTRÄGE (NEU!)

Im Oktober dieses Jahres fand in Mainz ein großes Symposium zum Thema „BIOLOGISCHE WIRKUNGEN DES MOBILFUNKS“ statt. Die Veranstalter stellen die hoch interessanten Vorträge ab nun gratis zur Verfügung.

VORTRÄGE u.a.:

Prof.Dr.Martin Pall „Gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder“
Prof.Dr.med. Wilhelm Moosgöller „Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?“
Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht  „Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend noch gerechtfertigt?“
Dr. Devra Davis „Diagnose und Behandlung: Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen“
Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt „Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft?“
Prof. Dr. med. Lennart Hardell „Hochfrequente Strahlung mit einem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang“
Dr. Fiorenzo Marinelli „Biologische Auswirkungen von GSM, Mast-Zellen, Wi-Fi, Radar und NRTF-Strahlung auf kultivierte Zellen“
Richter a.D. Bernd I. Budzinski „Die Aushebelung von Grund- und Schutzrechten“
Dr. med. Marc Arazi  „Alert Phonegate: ein globales Gesundheitsproblem für Handynutzer“

Trotz des offiziellen Leugnens von Seiten der Mobilfunkindustrie, ist es wissenschaftlich bewiesen, dass die Dosis der technisch erzeugte EM-Felder, der wir seit der Einführung des Mobiltelefons in den 1990er Jahren schon jetzt ausgesetzt sind, ganz und gar nicht ungefährlich ist:

In seiner Arbeit „5G als ernste globale Herausforderung. Gesundheitliche Gefährdungen des Mobilfunks“ listet
Prof. em. Martin Pall 8 pathophysiologische Auswirkungen von Mikrowellen (den Frequenzen, die von 5G verwendet werden) auf. Die spezifischen Wirkungen –

1. greifen unser Nervensystem und Gehirn an, was zu weit verbreiteten neurologischen und neuropsychiatrischen Symptomen führt und möglicherweise auch viele andere Auswirkungen hat. Dieser Angriff auf das Nervensystem ist sehr besorgniserregend.

2. greifen unser Hormonsystem an. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass wir uns von einzelligen Lebewesen vor allem dadurch unterscheiden, dass wir über ein Nervensystem und ein Hormonsystem verfügen – selbst ein primitiver Strudelwurm benötigt beide Systeme. Kommt es zu Störungen dieser beiden Regulierungssysteme, dann ist das von enormer Bedeutung. Diese Forschungsergebnisse zu ignorieren ist einfach fahrlässig.

3. erzeugen oxidativen Stress und die dabei entstehenden freien Radikale verursachen Schäden, die praktisch für alle chronischen Krankheiten eine zentrale Rolle spielen.

4. greifen die DNA unserer Zellen an, wobei es zu Einzel- und Doppelstrangbrüchen der DNA und zur Oxidation von DNA-Basen kommt. Als Folge entstehen Krebs und auch Mutationen in den Keimbahnzellen, die wiederum Mutationen in den nachfolgenden Generationen auslösen.

5. erhöhen die Rate der Apoptose (genetisch programmierter Zelltod), die insbesondere bei der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen als auch der Unfruchtbarkeit eine sehr wichtige Rolle spielt.

6. senken die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen, den Spiegel von Sexualhormonen sowie die Libido und erhöhen die Anzahl der Fehlgeburten. Außerdem greifen sie die DNA in den Samenzellen an.

7. produzieren einen Überschuss an intrazellulärem Calcium ([Ca2+]i) und sorgen damit für eine verstärkte durch Calcium aktivierte Signalübertragung.

8. greifen die Zellen unseres Körpers an, um Krebs auszulösen. Man geht davon aus, dass es 15 verschiedene Mechanismen gibt, die zur Entstehung von Krebs führen.

Die gesamte Arbeit von Martin Pall kannst du hier downloaden: 

Wir empfehlen dir folgenden Vortrag von Prof.Dr.Martin Pall über die Auswirkungen von 5G anzusehen. Der Vortrag ist Englisch, leider ohne Untertitel, aber höchst sehenswert!

VORTRAG TIPP:

Am 5G-Wissenskongress, der am 2.Juni 2019 im Rahmen der See-Gespräche stattfand, hielt Prof. Klaus Buchner, Physiker und Mitglied des Europäischen Parlaments einen höchst informativen Vortrag mit dem Titel: „Physiker-Gefahren der 5. Mobilfunkgeneration-warum Politiker wegsehen“über die Gefahren der 5.Mobilfunkgeneration.

In den youtube Anmerkungen findest du auch die Timecodes zu den einzelnen Themen, falls du dir nicht gleich alles ansehen magst.

5G – Die Menschheit als Versuchskaninchen 

Ein medizinischer Zellbiologe von der Med. Uni Wien am Institut für Krebsforschung, ein technischer beeideter Sachverständiger und Gutachter für Umwelt in der Energie- und Nachrichtentechnik, und der Österreich Vertreter von Diagnose-Funk, einer Internat. Verbraucherschutzorganisation, geben in einer Expertenrunde Antworten, zum Thema: Mobilfunk und Gesundheit.
In diesem Video wird offen diskutiert, was uns das Ministerium nicht nur verschweigt, sondern uns noch dazu vortäuscht.

Oscillatorium

Auf dieser Seite findest Du wichtige Links zu Studien, die die Gesundheitsgefahr von 5G zeigen. Ein toller Überblick. Herzlichen Dank an die Erschaffer dieser Seite!

Wir empfehlen auch folgenden Artikel des Physiologen und Weltraummediziners Prof.Dr. Karl Hecht über die Auswirkungen der 10Hz Pulsation auf unseren Organismus. Der Artikel ist hier auf der sehr informativen Seite Diagnose:Funk als gebundene Broschüre bestellbar.

„Alle technischen, vom Menschen produzierten elektromagnetischen Strahlungen polarisieren
und vermögen die biologische Aktivität, vor allem an der Zellmembran, besonders der Gehirnzellen, ohne Notwendigkeit zu erhöhen, wodurch Stress und oxidativer Stress erzeugt werden.“

(Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht)

Tausende STUDIEN beweisen die GESUNDHEITSGEFAHR, die schon jetzt von künstlichen elektromagnetischen Feldern ausgeht.

Mehr als 10.000 von Experten verifizierte wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich elektromagnetische Felder bereits bei Intensitäten weit unterhalb der meisten Grenzwerte auf lebende Organismen zerstörerisch auswirken.

Dazu gehören erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, Genschäden, Stoffwechselveränderungen, Veränderungen in der Entwicklung von Stammzellen, Herz-Kreislauf-ErkrankungenUnfruchtbarkeit, Kognitive Beeinträchtigungen,  Erhöhte Anzahl freier RadikalerLern- und Gedächtnisdefizite,
Beeinträchtigte Spermienfunktion und Qualität, Fehlgeburten
Neurologische Schäden, Fettleibigkeit und Diabetes, Oxidativer Stress, Lern- und Gedächtnis-defizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden.

Zu den Auswirkungen auf Kinder zählen u.a.Autismus, Aufmerksamkeitsfdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Asthma.

Auf der Seite der Initiative „Ärzte gegen Mobilfunksind zahlreiche gesundheitliche Auswirkungen von künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder nachzulesen.

Wir empfehlen auch folgende sehr informative Artikel auf der Website von Diagnose Funk:

 

In den USA ist die Rate der Erkrankungen an Alzheimer und Diabetes Erkrankungen seit den 1990er Jahren um 300% angestiegen, ADHS um 819%, Osteoarthrititis und Schlaf Apnoe um über 400%.

In England stieg die Krebsrate seit den 1990er Jahren bei Kindern um 40%. Ein Zufall?

Einige der wichtigsten Studien:

2004 wurde Prof.Adlkofer von der EU damit beauftragt, eine großangelegte Studie,die REFLEXSTUDIE durchzuführen. Diese sollte die Unbedenklichkeit des Mobilfunks beweisen. Nach zwei Jahren intensiver Forschungsarbeit stellte das Team um Prof. Adlkofer allerdings fest, dass sie sich getäuscht hatten. In den bestrahlten Zellen traten DNA-Strangbrüche, sprich Genschäden auf. Und Genschäden sind der Beginn von bösartigen Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs.

Die weltgrößte Studie zum Zusammenhang zwischen Krebs und Mobilfunk, die 25 Millionen Dollar teure Studie des US-amerikanischen NATIONAL TOXICOLOGY PROGRAM (NTP)von 2016, zeigt eine deutliche statistische Zunahme von Gehirn- und Herzkrebs in Tieren, die elektromagnetischen Feldern unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte ausgesetzt waren. Aufgrund der Anfechtung der Industrie trafen sich im Auftrag der US-Gesundheitsbehörde 14 führende Wissen­schaftler, um im NTP-Peer-Review-Panel die Studie zu beurteilen, mit dem Ergebnis: Mobilfunkstrahlung muss von „möglicherweise Krebs erregend“ (2B) sogar auf „wahrscheinlich Krebs erregend“ (2A) höhergestuft werden.
Das Panel hielt fest: „Es liegen klare Beweise vor.“

 

Zum selben Ergebnis kam die sogenannte RAMAZZINI STUDIE.

Auch das deutsche BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ hat in zwei Wiederholungsstudien festgestellt, dass ein „krebspromovierendes Potential“ der Mobilfunkstrahlung als „gesichert“ anzusehen ist.

Die EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 sagt, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten elektromagnetischen Feldern ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. Symptome von EHS (elektro­magne­tische Hypersensibilität) sind unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlaf­störungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“.

Eie EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR (EUA) warnt sogar vor „Strahlungsrisiken durch Alltagsgeräte“, auch wenn die Strahlung unterhalb der Grenzwerte der ICNIRP liegt.

Wissenschaftlich unbestreitbar und in unzähligen wissenschaftlichen Arbeiten immer wieder belegt: Mikrowellen des Mobilfunks verursachen in lebenden Organismen oxydativen und nitrosativen Stress mit bekannten Folgen: Bildung überschüssiger freier Radikale, Auslösung von Mitochondropathie, von Brüchen in der Erbsubstanz (DNA), Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, Störung der Neurotransmitter usw. Genau das ist bekanntlich der Boden für das Entstehen und Verstärken aller Krankheiten, von Schlaflosigkeit bis hin zu Krebs. Das wird sich mit 5G zwangsläufig dramatisch verstärken. Von Industrie und Politik wird die Behauptung verbreitet, die 5G Mikrowellen könnten nicht in menschliche Körper eindringen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Die von der Körperoberfläche aufgenommenen Ladungen werden selbst zu kleinen Antennen, die elektromagnetische Felder ausstrahlen. Darüber können die Signale besonders tief in die Körper einstrahlen und werden dabei zu biologischen Störsendern.”
Dr. Wolf Bergmann (Interview vom SWR 4 vom 26.01.2019)

Dass die Gesundheitsgefährdung durch technisch erzeugte elektromagnetische Felder sogar Regierungen anerkennen, zeigt folgendes: 2012 verurteilte das Höchstgericht in Italien die italienische Berufsgenossenschaft dazu, einen Arbeiter zu entschädigen, der aufgrund jahrelanger Handynutzung an einem Hirntumor litt. Das Gericht sah den Zusammenhang zwischen dem Tumor und der Handynutzung als belegt.

 !!! Bereits im Jahre 1981 !!! wurde von der NASA ein Bericht zum Thema: ELECTROMAGNETIC FIELD INTERACTIONS WITH THE HUMAN BODY: OBSERVED EFFECTS AND THEORIES herausgegeben.
In diesem Bericht findendet sich u.a. folgende Feststellung:

From all of the tables and figures in this section, it is seen that electromagnetic fields may cause death in at least two ways, ventricular fibrillation and sudden infant death syndrome. Both of these occur at power line frequencies; however, one technical news-letter (BioeZectromagnetic Society NewsZetter, December, 1980) re-ported one fatality associated with much higher frequencies. Death followed accelerated aging, and a New York State court was convinced that protracted exposure to microwaves was the cause. It is also seen from the tables and figures that electromagnetic fields may promote cancer.


Der ganze Bericht ist hier nachzulesen.

Häufig auftretende Krebsfälle in der Nähe von Sendemasten.

Im Jahr 2000 wurden im Spanischen Valladolid 36 Mobilfunkmasten in der Nähe einer Schule aufgestellt, in der es laut Aussage der Lehrer in den letzten 32 Jahren davor keinen einzigen Fall von Krebs gegeben hatte. Im Jahre 2001 erkrankten plötzlich 3 Kinder an Leukämie und eines an Lymphdrüsenkrebs. Auf Drängen der Bevölkerung wurden die Sendmasten abgebaut. Seither kam es zu keiner weiteren Erkrankung

Hier oder hier sind die Artikel nachzulesen.

2004 ergab die NAILAER-ÄRZTE-STUDIE, dass sich der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei Patienten, die während der letzten 10 Jahre in einem Abstand bis zu 400 Meter um Mobilfunksendeanlagen gewohnt hatten, gegenüber dem über 400 Meter entfernten Bereich von 1994 bis 2004 verdoppelt und von 1999 bis 2004 sogar verdreifacht hat. Das Alter, in dem diese Patienten an Krebs erkrankt sind, war durchschnittlich 8,5 Jahre jünger als im 400 Meter entfernten Bereich.

Die Grenzwert – Lüge:

Auf  Anfragen an diverse verantwortliche Politiker bezüglich der Gesundheitsgefahr, die schon jetzt von elektromagnetischen Feldern ausgeht rsp. vermehrt durch 5G auf uns zukommt, wurden wir damit beschwichtigt, dass die Regierung den Grenzwertvorgaben von Kommissionen namens SCENIHR Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (ein beratendes Wissenschaftsgremium der EU-Kommission) und ICNIRP International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection(Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung) vertraut.

Bei unseren Recherchen zu oben genannten Kommissionen wird allerdings schnell deutlich, dass es sich um private industrienahe Vereine handelt, reine Industriekartelle, in denen es außerdem nicht einen einzigen Humanwissenschaftler gibt, der sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen auf Menschen beschäftigt (!).

Erst kürzlich wurden die Grenzwerte angehoben und damit 5G-fähig gemacht. Diese Werte werden fast weltweit übernommen.
Details hierzu findet ihr auf der Seite von Diagnose:Funk https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/grenzwerte/grenzwert-ohne-vorsorge

 oder hier.

In Frankreich, Belgien und der Schweiz liegen die Grenzwerte übrigens bei einem Zehntel, in Italien gar nur bei einem Millionstel von denen der ICNIRP!

Die unwissenschaftliche Vorgehens­weise der ICNIRP und ihre starke Nähe zur Industrie wurden schon 1999 vom neuseeländischen Umweltwissenschaftler Neil Cherry untersucht: Er kam zum Ergebnis, dass die Herangehensweise der ICNIRP, die nur auf der thermischen Sicht basiert, zur Grenzwert­setzung falsch sei (Wikipedia). Die ICNIRP empfiehlt nämlich den SAR-Wert (Spezifische Absorptions­rate), d.h. die Erwärmung von Gewebe durch Strahlung, als einzige Gesundheits-relevante Größe, also die thermische Wirkung. Man sagt ganz einfach: „Wenn die Strahlung nichts erwärmt, kann sie auch keine schädliche Wirkung haben.“

Bei den Grenzwerten werden nur die thermischen Effekte berücksichtigt.

Schon in den 1990 Jahren ergaben Forschungsergebnisse, dass EM-Felder, wie sie im Mobilfunk angewendet werden, auch eine starke nicht-thermische biologische Wirkung haben und in Zellen u.a. oxidativen Stress auslösen. Dies wird von der Industrie und Politik aber bislang ignoriert.

Würde ich ein Rattengift auf die Haut auftragen, hat es zwar auch schädliche, aber lange nicht so schädliche Konsequenzen, als würde ich es durch Schlucken direkt in meinen Körper aufnehmen.

Diese thermischen Werte werden in SAR angegeben. Der Grenzwert, der für eine maximale Bestrahlung ohne angeblich gesundheitsschädigende Wirkung angegeben wird, liegt aktuell bei einer Entfernung von 25mm vom Gerät bei 2 Watt/ kg.

Aber wer telefoniert so?

Bei einem üblichen 0mm Abstand wurden in einer Studie 2017 SAR Werte von bis zu 14Watt/kg gemessen, also weit über den angegebenen Grenzwerten!!!

Dass Handystrahlung anscheinend doch gefährlich sein kann, gibt auch die Telekom in der Bedienungsanleitung für ihre Router zu (2017, Speedport Smart S.21)

„Die integrierten Antennen ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. Für die Bereitstellung ihres WLAN: Vermeiden Sie das Aufstellen ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“

Offenbar gibt es da doch ein Problem.

Wie sehr die wirtschaftlichen über die gesundheitlichen Interessen gestellt werden, zeigt auch der 1996 von Präsident Clinton unterschriebene „Telekommunications Act, section 704“ , der aussagt, dass „no health or environmental convern can interfere with the placement of telecom equipment“ – „keine gesundheitlichen oder die Umwelt betreffenden Bedenken die Platzierung von Telekommunikationseinrichtungen behindern dürfen.“

Unsere Gesundheit und die der Erde steht also offensichtlich hintenan, wenn es um kommerzielle Interessen der Telekommunikationsbranche geht.

Wie fahrlässig mit Grenzwerten umgegangen wird, zeigt auch, wie diese nach der Katastrophe von Fukushima plötzlich von 100 Becquerel auf 8.000 angehoben wurden. Siehe hier oder hier .

Was hier gerade passiert, erinnert an die Werbemaschinerie der Atomkraftlobby in den 1970er Jahren. In diesem etwas skurrilen Werbevideo für Zwentendorf wird unter anderem postuliert: „Kernkraft – Kernenergie – kerngesund“ oder „Aus neutronenphysikalischen Gründen ist es einfach völlig unmöglich, dass Kernbrennstoff, wie er auf der ganzen Welt in Leichtwasserreaktoren verwendet wird, explodiert.“

Das dies nicht stimmt, haben wir auf tragische Weise durch die Reaktorunfälle von Tschernobyl oder Fukushima erfahren.

Glaube niemals unhinterfragt, was dir in Werbefilmen als „Wahrheit“ verkauft wird!

Natürliche elektromagentische Felder sind überlebenswichtig.

Seit Anbeginn der Erde wirken natürliche EM-Felder auf jeden Organismus ein, dazu gehören kosmische Mikrowellen, die Schumannsche Resonanz, sichtbares Licht und Infrarot der Sonne sowie Strahlungen der Erdkruste von kristallinen Elementen, z. B. von Silikaten.

Da die Zellkommunikation von uns Lebewesen auf elektromagnetischer Basis funktioniert, sind diese Felder für uns lebensnotwendig.

Wir selbst sind elektromagnetische Wesen! Alle biochemischen Vorgänge im Organismus von Menschen, Tiere und Pflanzen haben ein bioelektrisches Fundament. Ohne Bioelektrizität, ohne Ionenmetabolismus, ohne Elektrolyte ist keine Biochemie möglich.

Im Zuge der Evolution hat sich eine Synchronisationssymbiose zwischen den geomantischen Feldern der Erde und den bioelektrischen Wellen des Gehirns und unseren Zellen herausgebildet.

Der Hauptresonanzgeber für unsere Zellen ist die Zirbeldrüse, die mit 8 Hertz schwingt und sich an der 8 Hertz Schwingung der Ionosphäre der Erde, der sogenannten „Schumann-Frequenz“ kallibriert, damit alle Zellen harmonisch und gesund schwingen können.

„Alle unsere Körperzellfrequenzen werden von der Zirbeldrüse orchestriert.
Sie ist der Claudio Abbdado, der Karajan unseres Körperorchesters.“

(Dieter Broers)

Interessant ist auch, dass unser Herz mit 0,1 Hertz im Gleichklang mit den Herzen der Erde, dem Erdkern schwingt.

Die natürlichen elektromagnetischen Felder sind also für alle Lebewesen auf der Erde überlebensnotwendig, sind aber bereits jetzt an vielen Orten auf der Erde nicht einmal mehr messbar, da sie von technisch erzeugten EM-Feldern überlagert werden.

Diese werden auch als Elektrosmog bezeichnet.

Ergänzend zu dem Video am Seitenanfang empfehlen wir auch folgenden Artikel „Warum ich noch immer kein Handy benutze, und was das mit 5G zu tun hat“ von Dieter Broers, der einen guten Überblick darüber ermöglicht, welche biologischen Wirkungen elektromagnetische Felder auf uns Menschen haben und weitere gut Informationen zum Thema 5G bietet.

Hier den Artikel lesen.

Zu diesem Thema gibt es auch ein sehr aufschlussreiches Interview, dass London Real mit David Icke geführt hat: „THE EVIL OF 5G TECHNOLOGY“

Ab Minute 00:30 spricht auch David Icke darüber, dass der menschliche Körper wie eine Antenne mit den elektromagnetischen Frequenzen interagiert.

WARGAMING FÜR DEN PROFIT.
Mobilfunkstrahlung, Krebsgefahr & Industrielobbyismus
Strategien der Mobilfunk-Industrie gegen Wissenschaftler.

Das 25-minütige diagnose:funk Dokumentar-Video „War Gaming für den Profit. Mobilfunkstrahlung, Krebsgefahr & Industrielobbyismus“ zeigt die Strategien der Mobilfunk-Industrie gegen Wissenschaftler. Bisher nicht veröffentlichtes Originalmaterial mit Zeitzeugen zeigt, mit welchen Methoden die Forschungsergebnisse zur Krebsgefahr, die von der Mobilfunkstrahlung ausgeht, geleugnet werden, bis hin zu Rufmordkampagnen an den Wissenschaftlern. 

Immer mehr Menschen leiden an EHS – Elektrohypersensibilität

Laut einer britischen Studie sind bereits 1,5% der Bevölkerung in den Industrienationen „schwer“ und 30% leicht elektrosensibel, das heißt ihr Körper reagiert schon auf geringste Strahlungsdosen mit starken Schmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen und Depressionen.

Allerdings wird „Elektrosensibilität“ noch nicht einmal in allen Staaten der EU als ernstzunehmende Krankheit anerkannt. Wenn du selbst elektrosensibel bist, oder den Verdacht hast, es zu sein, dann findest du detaillierte Informationen dazu auf folgenden Webseiten:

Elektrosensibel-München

Diagnose:Funk – ein Artikel des Umweltmediziners Dr. Harald Banzhaf

Eine Schweizer Beratungsstelle für Elektrosensibilität findest du hier auf Gigahertz.ch.

 

Wie sich die verschiedenen elektromagnetischen Frequenzen anhören,
wenn sie akkustisch verstäkt werden, kann man in folgendem Video „Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstandes“ von diagnose-funk eindrucksvoll anhören (Geräusche ab Minute: 01:08)

 

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FILMEMPFEHLUNG

Diese beiden AWAKE Filme unterstützen dich dabei, in dein wahres Potenzial zu kommen, deine Lebensfreude zu wecken und zu der Veränderung zu werden, die wir gerade so dringend auf der Erde brauchen.

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